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Willkommen bei Psychoneuroimmunologie Dienstag, 07. September 2010, 22:12 Uhr
| Snoopy |
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Januar 05 2009 22:40 (182 Mal gelesen) |
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Newbie
Status: offline
Mitglied seit: 12/12/08
Beiträge: 5
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Es gibt Situationen da "muss" ich scheinbar einfach aggressiv sein, kann gar nicht anders - das ganze läuft aber auch nicht auf bewusster Ebene ab.
Da hab ich mir grad eine Frage gestellt: Sind Aggressionen eigentlich eine Art Zwang?
Viele Grüße
Snoopy
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| Markus |
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Januar 07 2009 00:22 |
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Moderator
 Status: offline
Mitglied seit: 08/12/08
Beiträge: 23
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Aus NLP-Sicht würde ich mal die Existenz von "Aggressionen" in Frage stellen und mich mit dem beschäftigen, was ich wahrnehmen kann. Z.B. die impulshafte Handlung und was ihr vorausgeht. Das ist häufig explosiv, aber man kann das in kleine Schritte zerlegen. Es muss ja einen Auslöser geben, also einen Anker. Den könnte man neutralisieren.
Zwänge im Sinne von Zwangskrankheit, das ist schon etwas sehr klar definiertes.
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| Miraculus |
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Januar 09 2009 19:08 |
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Newbie
Status: offline
Mitglied seit: 09/01/09
Beiträge: 13
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Hallo Markus,
vielleicht kann man da ja doch eine Verbindung herstellen, denn vermutlich dient ja auch die Aggression dem Abbau einer inneren Spannung, was sie wieder in die nähe der zwangsstörung rücken würde.
Oder wie ist Dein Empfinden dabei, Snoopy?
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| Markus |
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Januar 09 2009 23:04 |
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Moderator
 Status: offline
Mitglied seit: 08/12/08
Beiträge: 23
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Ich interpretiere noch mal: Snoopy hat wohl sowas gemeint wie "immer wenn mein Mann schmatzt, dann raste ich aus". Das Ausrasten als Aggression und die scheinbar nicht abwendbare Handlung als Zwang bezeichnet.
Wenn man sich das im Detail ansieht, dann kann man auch das Ausrasten noch unterteilen. Es hat einen Anker, einen wahrnehmbaren äußeren Reiz, das Schmatzen. Auf diesen Reiz hin findet das Ausrasten statt, also z. B. ein lautes Schreien.
Eine Aggression kann ich hier nicht wahrnehmen, einen Zwang auch nicht. Der müßte eine irrationale Komponente haben. Z.B. drei Mal schreien oder drei mal schlucken und dann schreien oder was einem sonst noch so einfällt.
Im NLP nennt man sowas eine kalibrierte Schleife. Paare können das besonders gut, sie haben es geübt auf best. Worte oder Äußerungen zu achten, um dann automatisiert zu reagieren.
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